ABOUT YOU – jedes Teil, dein Style

1. Focus on your goals

Aller Anfang ist schwer und den ersten Schritt zu setzen, kann eine ziemliche Herausforderung sein. Sage dem inneren Schweinehund den Kampf an, indem du konkrete Ziele formulierst. Wofür gehe ich laufen oder trainieren? Halte dir deine Ziele vor Augen und gib dir die Zeit, sie step by step zu realisieren. Ob Gewichtsabbau, Muskelaufbau, ein besseres Wohlbefinden oder um einfach gesünder und fitter zu leben – genau zu wissen wofür DU trainieren gehst, steigert die Motivation und Erfolgsquote. Und jeder noch so kleine Erfolg, ist ein Schritt nach vorn!

2. Das richtige Training

Wenn du deine persönliche Motivation definiert hast, geht es nun daran die notwendige Fitness für den Run zu erlangen. Bei einem Hindernislauf sollten in deinem Training neben dem Ausdauer- auch das Krafttraining berücksichtigt werden. Wassergraben, Matschlöcher oder weitere Hindernisse können dich an physische und auch psychische Grenzen treiben. Sei daher bestens mit dem richtigen Training vorbereitet:

3. Belohne Dich!

Wir kennen es alle: Erfolgserlebnisse steigern die Motivation. Um diese aufrechtzuerhalten solltest du dich nach jedem Meilenstein selbst belohnen. Also: Tu dir was Gutes nach einem erfolgreichen Training. Sei es ein entspannendes Bad, ein leckeres Essen oder ein Kinobesuch. Auch das richtige Sportoutfit ist wichtig, um uns mental auf unseren Weg vorzubereiten und macht besonders Lust auf das nächste Workout!

 

2.1 Ausdauer

Konditionstraining ist die Grundlage in deinem Trainingsplan und das bedeutet: Run Baby, Run! Ein gutes Ausdauervermögen ist essentiell für einen Hindernislauf und lässt sich über regelmäßige Laufeinheiten gut aufbauen. Am Anfang deines Trainings solltest du mit kurzen Einheiten à 20-30 Minuten starten und mit fortschreitendem Fitnesslevel die Intensität erhöhen. Ändere zwischendurch deine Laufgewohnheiten, indem du Strecken durch Wald, Wiese, Strand oder Kies wählst, um optimal für den Run auf unebenmäßigen Untergrund vorbereitet zu sein. Für etwas Abwechslung im Training kannst du alternativ auch Schwimmen, Inliner fahren oder Seilspringen in deinen Trainingsplan integrieren.

2.2 Kraft

Adventure Runs fordern einiges an Kraft und daher solltest du gezielt für die benötigte Power trainieren. Da du die Hindernisse mit deinem Eigengewicht bewältigen musst, ist ein Training mit eigenem Körpergewicht dafür ideal. Kraftübungen ohne Geräte haben den Vorteil, dass du einen Großteil deiner Muskulatur nutzt, während bei Geräteübungen nur einen bestimmten Muskelteil trainiert. Zudem wird für das Training die natürliche Bewegung deines Körpers genutzt, womit das Risiko falscher muskulärer Beanspruchung und Belastung deutlich gesenkt wird. Effektive Workouts für ein Training ohne Geräte sind zum Beispiel Liegestütze, Kniebeuge, Burpees oder Sit-Ups. Nutze bei Gelegenheit auch Gerüste an Outdoor Spiel-oder Sportplätze, um dein Training maximal auszuschöpfen.

2.3 Push it

Wieso einfach, wenn es auch schwer geht – und dazu noch viel effektiver ist? Wähle für dein Training den härteren Weg und bringe dich an deine Grenzen. Du wirst sehen, es wird sich auszahlen! Gehe zum Beispiel Laufen, wenn es draußen in Strömen regnet. Vorteil: Es stärkt dein Immunsystem und dein Selbstbewusstsein. Sobald du dir eine gewisse Grundkondition angeeignet hast, sollten auch Intervallläufe in dein Training eingeplant werden. Das Wechselspiel aus schnellen und langsamen Passagen ist hochintensiv und somit besonders effektiv. Auch Kraftübungen sollten zwischendurch mit Cardio-Einheiten verbunden werden. Mit der Mischung aus extremen Belastungs-und Entspannungsphasen, holst du das Beste aus dir heraus.

Wir sehen uns beim Run, Girls!